Umfassende
DMX
DMX (auch bekannt als DMX512 oder DMX-512/1990) ist ein digitales Steuerprotokoll, das in der Bühnen- und Showtechnik zur Steuerung von Dimmern, „intelligenten“ Scheinwerfern und Effektgeräten angewandt wird. Die Abkürzung DMX steht für Digital Multiplex.
-Steuerungssoftware
Die erste
DMX
DMX (auch bekannt als DMX512 oder DMX-512/1990) ist ein digitales Steuerprotokoll, das in der Bühnen- und Showtechnik zur Steuerung von Dimmern, „intelligenten“ Scheinwerfern und Effektgeräten angewandt wird. Die Abkürzung DMX steht für Digital Multiplex.
-512 USB-DMX-Schnittstelle
Interface ist im USB-Stecker integriert, dadurch direkter Anschluss an den PC möglich
Für alle
DMX
DMX (auch bekannt als DMX512 oder DMX-512/1990) ist ein digitales Steuerprotokoll, das in der Bühnen- und Showtechnik zur Steuerung von Dimmern, „intelligenten“ Scheinwerfern und Effektgeräten angewandt wird. Die Abkürzung DMX steht für Digital Multiplex.
-Geräte
Alle Einstellungen können bequem per Mausklick vorgenommen werden
512 Kanäle
Grafische Windows 98/2000 Software
Integrierter Geräte-Panel Editor
Das Programm steuert jedes Gerät mit
DMX
DMX (auch bekannt als DMX512 oder DMX-512/1990) ist ein digitales Steuerprotokoll, das in der Bühnen- und Showtechnik zur Steuerung von Dimmern, „intelligenten“ Scheinwerfern und Effektgeräten angewandt wird. Die Abkürzung DMX steht für Digital Multiplex.
-512 Standard Schnittstelle
Jedes Gerät kann bis zu 32 Kanäle belegen
Das Programm unterstützt 512
DMX
DMX (auch bekannt als DMX512 oder DMX-512/1990) ist ein digitales Steuerprotokoll, das in der Bühnen- und Showtechnik zur Steuerung von Dimmern, „intelligenten“ Scheinwerfern und Effektgeräten angewandt wird. Die Abkürzung DMX steht für Digital Multiplex.
-Kanäle
Mit dem 3D Visual Emulator werden die Bewegungen und Farben von Scannern und Moving-Heads in Echtzeit 3D dargestellt
Mit dem neuen Effekt Generator zaubern Sie in sekundenschnelle unglaubliche Effekte wie Tilt-Wellen, Farbzyklen, Fans, Lauflichter usw. für eine Gruppe von gleichen Scheinwerfern
Die Bühne oder der zu beleuchtende Raum kann mittels eines Bitmap-Bildes als Hintergrund dargestellt werden
Die Geräte-Panels können selbst gestaltet werden
Jede Show kann bis zu 256 Sequenzen haben, wovon jede aus bis zu 16384 Szenen bestehen kann. Die Anzahl der Shows ist unlimitiert
Positionsspeicher für PAN und TILT von Moving Lights zur einfachen Anpassung einer Show an verschiedene Bühnen (z.B. Touren)
Frei zuweisbare "Hot-Keys" für praktisch alle Funktionen und zur einfachen Umschaltung der Sequenzen und Szenen
Im "Multisequence-Player" können bis zu 32 Sequenzen gleichzeitig, und mit verschiedenen Geschwindigkeiten laufend, abgerufen werden
Cue Liste für schnellen Zugriff auf vordefinierte Multisequenz Kombinationen
Grafische Darstellung und Bearbeitung des Bewegungsablaufes von Moving Lights im "Track Editor"
Passwort geschützte Benutzer-Ebenen sichern den Betrieb bei Fremdbedienung
Traditionelle Software Optionen wie: Pan/Tilt tauschen und umkehren, 8 und 16-Bit Pan/Tilt Kontrolle
Verschiedene Überblendmodi erlauben weiche Szenenübergänge. Pro Szene kann die Szenen- und Überblendzeit separat grafisch dargestellt und verändert werden
Während einer Show können eine beliebige Anzahl von Geräten ausgekoppelt werden z.B. für Verfolgerfunktionen
Jedes Gerät hat sein eigenes "Control Panel" mit allen möglichen Funktionen des Gerätes grafisch dargestellt.
Mit der "Play-List" ist es möglich, Multimedia-Files wie z. B. MP3, wav, mov, usw. in die Show mit einzubeziehen
Es können Gerätegruppen erstellt werden, um das Anwählen von mehreren Scheinwerfern zu erleichtern
Das
DMX
DMX (auch bekannt als DMX512 oder DMX-512/1990) ist ein digitales Steuerprotokoll, das in der Bühnen- und Showtechnik zur Steuerung von Dimmern, „intelligenten“ Scheinwerfern und Effektgeräten angewandt wird. Die Abkürzung DMX steht für Digital Multiplex.
Interface wird an der USB-Schnittstelle des PCs angeschlossen. Das Interface benötigt keine externe Speisung.
Mindest-Systemvorraussetzungen: Pentium 200 MHz (empfohlen 333 MHz) PC oder höher, VGA-Karte, 16 MB Arbeitsspeicher (empfohlen 32 MB), 10 MB freier Festplattenspeicher, freie USB-Schnittstelle, Windows 98, Windows 2000 oder Windows XP, Maus/Trackball